„Es sind dieser Perspektivwechsel, durch die Anderen auf sich selbst zu blicken, und das fantastische Ensemble, die den Abend reizvoll machen. […] Es geht nicht um ein neues Tanztheater der physisch-psychischen Ambivalenzen, sondern um die körperlich spaßige Verschnörkelung eines ironisch bis satirisch amüsierenden Textes. Das funktioniert bestens.“
taz