Workshop
mit Pierre Asisi und Vered Berman
mit Pierre Asisi und Vered Berman
In dieser Fortbildung setzen sich pädagogische Fachkräfte mit dem Themenfeld Israel und Palästina auseinander. Im Fokus liegt dabei, wie das Thema in Deutschland verhandelt wird. Ziel ist es, einen sogenannten Braver Space zu schaffen — einen Lernraum ...
In dieser Fortbildung setzen sich pädagogische Fachkräfte mit dem Themenfeld Israel und Palästina auseinander. Im Fokus liegt dabei, wie das Thema in Deutschland verhandelt wird. Ziel ist es, einen sogenannten Braver Space zu schaffen — einen Lernraum, in dem unterschiedliche Perspektiven respektvoll geteilt und ausgehalten werden können. Dabei stehen biografische Bezüge, eigene Haltungen und Erfahrungen im Mittelpunkt: Woher kommen unsere Bilder, Gefühle und Positionierungen zu diesem Konflikt?
Gemeinsam reflektieren wir die Bedeutung von Selbstverortung, Identität und gesellschaftlichen Prägungen im Umgang mit kontroversen Positionen im Kontext der Thematik. Die Fortbildung bietet methodische Impulse für die pädagogische Praxis mit Jugendlichen und im Umgang mit (möglicherweise) antisemitischen und rassistischen Positionen. Eines der Ziele ist die Förderung von Ambiguitätstoleranz — sowohl bei der Zielgruppe der Jugendlichen, als auch bei den Fachkräften selbst.
Der Workshop wird von Pierre Asisi und Vered Bermann durchgeführt, zwei politische Bildner*innen, die über ufuq verbunden sind — ein Verein, der an der Schnittstelle von politischer Bildung, Pädagogik, Wissenschaft und politischer Debatte arbeitet.
Gemeinsam reflektieren wir die Bedeutung von Selbstverortung, Identität und gesellschaftlichen Prägungen im Umgang mit kontroversen Positionen im Kontext der Thematik. Die Fortbildung bietet methodische Impulse für die pädagogische Praxis mit Jugendlichen und im Umgang mit (möglicherweise) antisemitischen und rassistischen Positionen. Eines der Ziele ist die Förderung von Ambiguitätstoleranz — sowohl bei der Zielgruppe der Jugendlichen, als auch bei den Fachkräften selbst.
Der Workshop wird von Pierre Asisi und Vered Bermann durchgeführt, zwei politische Bildner*innen, die über ufuq verbunden sind — ein Verein, der an der Schnittstelle von politischer Bildung, Pädagogik, Wissenschaft und politischer Debatte arbeitet.
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