Benjamin Britten
Sinfonietta op. 1 (1932)
Johannes Brahms
Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11 (1859)
„Einmal im Monat spiele ich Kammermusik in einem Quartett. Ich spiele fast gar nicht mehr alleine, weil ich den Austausch mit anderen bei der Musik so genieße. “ Condoleezza Rice
Die Kammerkonzerte des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover sind die persönlichsten Konzerte, die Sie erleben können. Die Programme kommen von den Musikerinnen und Musikern des Orchesters. Dabei handelt es sich beispielsweise um Werke, die schon ...
Die Kammerkonzerte des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover sind die persönlichsten Konzerte, die Sie erleben können. Die Programme kommen von den Musikerinnen und Musikern des Orchesters. Dabei handelt es sich beispielsweise um Werke, die schon lange auf der Wunschliste standen. Manch eine Musikerin hat eines der ausgewählten Werke vielleicht zum ersten Mal zu Beginn des Studiums gespielt – und begegnet dieser Musik jetzt wieder. Ein anderer Musiker sucht möglicherweise die Herausforderung, um sich an eine als „schwierig“ geltende Komposition endlich einmal heranzuwagen. Die Motivationen sind so unterschiedlich wie die Persönlichkeiten in einem so großen Orchester. Im Rahmen der Kammerkonzerte im Landesmuseum heißt es: Hinaus aus dem Tutti-Zusammenhang – und mutig hinein in die kleine Besetzung, in der jede Stimme zu jeder Zeit hörbar bleibt! So wird Kammermusik zum Labor der Neugier – persönlich, unmittelbar, ohne Filter.
Mit seiner Sinfonietta op. 1 setzte der 18-jährige Benjamin Britten 1932 ein erstaunlich selbstbewusstes Zeichen: drei konzentrierte Sätze, voller Bewegung, Kontraste und rhythmischer Energie. Johannes Brahms’ Serenade Nr. 1 D-Dur schlägt einen anderen Ton an. Heiter und weitläufig entfaltet sie sich über sechs Sätze – mal tänzerisch und leicht, mal ruhig und innig. Menuett, Scherzi und ein schwungvolles Rondo lassen dabei immer wieder den Geist der klassischen Serenade aufscheinen. Ein heiteres, wohliges Programm zur dunklen Jahreszeit!
Mit seiner Sinfonietta op. 1 setzte der 18-jährige Benjamin Britten 1932 ein erstaunlich selbstbewusstes Zeichen: drei konzentrierte Sätze, voller Bewegung, Kontraste und rhythmischer Energie. Johannes Brahms’ Serenade Nr. 1 D-Dur schlägt einen anderen Ton an. Heiter und weitläufig entfaltet sie sich über sechs Sätze – mal tänzerisch und leicht, mal ruhig und innig. Menuett, Scherzi und ein schwungvolles Rondo lassen dabei immer wieder den Geist der klassischen Serenade aufscheinen. Ein heiteres, wohliges Programm zur dunklen Jahreszeit!
Die Kammerkonzerte des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover sind die persönlichsten Konzerte, die Sie erleben können. Die Programme kommen von den Musikerinnen und Musikern des Orchesters. Dabei handelt es sich beispielsweise um Werke, die schon ...
„Einmal im Monat spiele ich Kammermusik in einem Quartett. Ich spiele fast gar nicht mehr alleine, weil ich den Austausch mit anderen bei der Musik so genieße. “ Condoleezza Rice
Die Kammerkonzerte des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover sind die persönlichsten Konzerte, die Sie erleben können. Die Programme kommen von den Musikerinnen und Musikern des Orchesters. Dabei handelt es sich beispielsweise um Werke, die schon lange auf der Wunschliste standen. Manch eine Musikerin hat eines der ausgewählten Werke vielleicht zum ersten Mal zu Beginn des Studiums gespielt – und begegnet dieser Musik jetzt wieder. Ein anderer Musiker sucht möglicherweise die Herausforderung, um sich an eine als „schwierig“ geltende Komposition endlich einmal heranzuwagen. Die Motivationen sind so unterschiedlich wie die Persönlichkeiten in einem so großen Orchester. Im Rahmen der Kammerkonzerte im Landesmuseum heißt es: Hinaus aus dem Tutti-Zusammenhang – und mutig hinein in die kleine Besetzung, in der jede Stimme zu jeder Zeit hörbar bleibt! So wird Kammermusik zum Labor der Neugier – persönlich, unmittelbar, ohne Filter.Mit seiner Sinfonietta op. 1 setzte der 18-jährige Benjamin Britten 1932 ein erstaunlich selbstbewusstes Zeichen: drei konzentrierte Sätze, voller Bewegung, Kontraste und rhythmischer Energie. Johannes Brahms’ Serenade Nr. 1 D-Dur schlägt einen anderen Ton an. Heiter und weitläufig entfaltet sie sich über sechs Sätze – mal tänzerisch und leicht, mal ruhig und innig. Menuett, Scherzi und ein schwungvolles Rondo lassen dabei immer wieder den Geist der klassischen Serenade aufscheinen. Ein heiteres, wohliges Programm zur dunklen Jahreszeit!
Termine und Tickets
2026
1. Violine: Annika Oepen, 2. Violine: Doris Anna Mayr, Viola: Paula Mengel, Violoncello: Marion Zander, Kontrabass: Mio Tamayama, Flöte: Jérémie Abergel, Oboe: Eloi Huscenot, Klarinette: Katharina Arend, Fagott: Nicole King, Horn: Stephan Schottstädt Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
2026
So
13
Dez
Drittes Kammerkonzert Sonntag, 13. Dezember 2026, 16:00 Uhr, Landesmuseum Hannover
16:00 Uhr, Landesmuseum Hannover
Besetzung
1. Violine: Annika Oepen, 2. Violine: Doris Anna Mayr, Viola: Paula Mengel, Violoncello: Marion Zander, Kontrabass: Mio Tamayama, Flöte: Jérémie Abergel, Oboe: Eloi Huscenot, Klarinette: Katharina Arend, Fagott: Nicole King, Horn: Stephan Schottstädt Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
- Dramaturgie Arno Lücker
- 1. Violine Annika Oepen
- 2. Violine Doris Anna Mayr
- Viola Paula Mengel
- Violoncello Marion Zander
- Kontrabass Mio Tamayama
- Flöte Jérémie Abergel
- Oboe Eloi Huscenot
- Klarinette Katharina Arend
- Fagott Nicole King
- Horn Stephan Schottstädt
- Niedersächsisches Staatsorchester Hannover