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Premiere 02.10.2025
2 Std., keine Pause
„Generell schaffen es alle Spieler:innen, unfassbar greifbare, plastische und liebenswerte Figuren zu kreieren … das sieht man gar nicht so oft. […] Ja, auch Krimi-Theater darf einen ästhetischen und inhaltlichen Anspruch haben. Albrecht Schroeder gelingt genau das.“ Theater der Zeit
„Die verspielte Regie von Albrecht Schroeder und die Bühnenadaption […] verbinden Tempo und Tiefe. Meryem Öz [als angebliche HAZ-Journalistin] legt ihre Polizeireporterin und Erzählerin schön nassforsch und dabei angenehm klischeearm an. Und mitten hinein drapiert Hilb plötzlich eine präzise Charakterzeichnung einer verlorenen Seele. In die Musik von Lang hinein, „Solitude“ von MK83, schreit, raunt und flüstert sie ihre Verzweiflung hinaus. Sprechtext und Lyrics umkreisen und fließen ineinander, ergänzen sich und verleihen einander neuen Sinn. Allein wegen dieser überwältigenden Szene lohnt sich ein Besuch des Abends.“ Hannoversche Allgemeine Zeitung
„Neben der skurrilen Figurenzeichnung, sowie Alrun Hofert und Johanna Wieking in zahlreichen, präzise gezeichneten Nebenrollen […] garantiert Philippe Goos mit perfektem Timing als hemdsärmeliger Klischeepolizist [für Humor]. Nils Rovira-Muñoz hingegen gibt Aitzingers Kollegen Ilia Schuster als öligen Überflieger, Jonathan Stolze den jungen Streifenpolizisten Gerd mit der viel zu großen Mütze in berührend naiver Traurigkeit. […] Ensemblemitglied Frida Lang singt und spielt mit Popstar-Qualitäten – und auch sonst – eine große Rolle.“ Neue Presse