„Zusammen mit Tom Scherer spielt Sekin auch einen der schönsten, weil rührendsten und komischsten Momente des Abends: Als es darum geht, was Sprachlosigkeit ist, spielen sie zwei Verliebte. Die Worthülsen, mit denen sie die peinliche Stille zu füllen versuchen, sind dabei so gut getroffen, dass man sich beinahe so unwohl fühlt wie sie.“
Neue Presse